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Applied Kinesiology (AK)


Vor ca. 40 Jahren fand der amerikanische Chiropraktiker George Goodheart D.C. heraus, dass sich die Stärke eines Muskels sofort ändert, wenn therapeutisch relevante Punkte am Körper des Patienten behandelt oder auch nur berührt werden. 

Weiter entdeckte er, dass Muskeln ebenso ihre Stärke ändern, wenn der Körper in Kontakt mit bestimmten Stoffen (Heilmittel, Medikamente, Allergene, unverträgliche und toxische Substanzen) gebracht wird oder
einem mechanischen Reiz ausgesetzt wird. 

Im Laufe der Jahre fand Goodheart weiter heraus, dass die meisten Muskeln bestimmten Organen, Akupunkturmeridianen, Vitaminen, Mineralstoffen zugeordnet werden können.

Mit der Applied Kinesiology kann über die Ergebnisse der Muskeltests eine Aussage gemacht werden, wo Störungen im Körper bzw. Meridiansystem vorliegen und welche Stoffe dem Körper schaden.

Auf der anderen Seite kann man aber auch zuverlässig Medikamente und Heilmittel austesten, die diese Dysbalancen ausgleichen. 

Auch der Therapieverlauf wird über die Muskeltestergebnisse kontrolliert.


Drei mögliche Ergebnisse des Muskeltests


1) Normotoner Muskel

    = normale Reaktionslage

2) Schwacher Muskel

    = hier liegt eine Störung in der Reaktionslage vor

3) Hypertoner Muskel

    = hier liegt eine Störung in der Reaktionslage vor

Die Applied Kinesiology (AK) versteht sich nicht als eigenständiges Diagnose- und Therapieverfahren, sondern als Ergänzung zu den etablierten schul- medizinischen Diagnoseverfahren (z.B.Laboruntersuchungen, Röntgen, CT).

So erfolgt parallel zum AK-Test auch die daraus resultierenden schul-medizinische Abklärung, um die Therapie abzusichern und den Therapie-verlauf zu kontrollieren.